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FAQ


Wie ist die Kodebuch-Syntax ?

Unsere Syntax ist recht sparsam, sie besteht aus einem zeilenbasierten Text mit einigen Formatierungszeichen, ist jedoch bei weitem freier als zum Beispiel XML. Der Beschreibungsblock einer Variablen besteht aus dem Variablennamen, der Variablenbeschreibung, dem Stimulus (falls vorhanden), welcher der Reaktion vorangeht, der Menge der Antwortwerte (es gibt mehrere Varianten der Mengenangabe), der Menge der Fehlerwerte, und den Wert-Label-Zuordnungen für alle Ereignisse und danach aller Fehlerwerte.

Ein Beispiel:
MUSTERVARIABLE
Dies ist ein Beispiel
"Wie könnte ein Beispiel aussehen?"
{1;2}
{9}
1 "Ja"
2 "Nein"
9 "fehlender Wert: keine Angabe"
Diese Beschreibungsblöcke werden durch genau eine Leerzeile voneinander getrennt.


Welche Zeichensätze verwenden Sie ?

Als Standardzeichensätze verwenden wir Latin-1 und US-ASCII.


Was macht PsychData nicht ?

PsychData ist im Moment noch ein reines Datenarchiv. Das bedeutet, dass wir keine Bearbeitung oder Auswertung der Datensätze über Fernzugriff anbieten. Desweiteren ist es aufgrund unseres rechtlichen Status nicht möglich, dass wir Daten für kommerzielle Zwecke weitergeben.


Kann man die Datensätze online auswerten?

Im Gegensatz zu anderen Datenarchiven stellen wir im Moment aufgrund der dadurch anfallend Serverbelastung keine Möglichkeiten zur Online-Auswertung von Datensätzen zur Verfügung. Wir versuchen jedoch Ihnen die Nachnutzung so einfach wie möglich zu machen.


Kann man die Datensätze auch kommerziell nutzen?

Da die meisten Versuchspersonen im Rahmen von nicht profitorientierten Studien rekrutiert werden, und auch dementsprechend entlohnt werden, sprich in der Regel nur eine Aufwandsentschädigung erhalten, wäre eine kommerzielle Nutzung ein Verstoß gegen den Respekt zwischen Versuchsleiter und Versuchsperson.


Wie ist die technische Umsetzung der Archivierung?

Die Metadaten werden in einer MySQL-Datenbank gespeichert. Primärdaten und Kodebücher werden sowohl in einem Dateisystem als auch in der Datenbank gespeichert. Für die Zustandskontrolle der Primärdaten werden im Moment md5-Prüfsummen verwandt. Alle Daten werden regelmäßig durch das ZPID auf Magnetbändern gesichert.


Wer kann Daten bestellen?

Daten können von jedem bestellt werden, der Fähigkeit und Motivation besitzt eine Veröffentlichung zu erstellen oder aber die Daten in der Lehre zu benutzen. Sowohl Diplomanden, Doktoranden, Dozenten, als auch Forschende jeglichen Hintergrunds. Die Ergebnisse dürfen jedoch nicht nur kommerziellen Interessen dienen, so dass Marktforschung und ähnliche interne Berichte nicht auf das PsychData-Archiv zugreifen können. Eine Anstellung oder Eine Anstellung oder Immatrikulation an einer Universität ist der einfachste Nachweis Ihrer wissenschaftlichen Absichten.


Wie gibt man die Verwendung eines Datensatzes korrekt an?

Die Nachnutzung eines Datensatzes aus PsychDataZPID ist analog zur Zitation fremder Werke. Sie erwähnen den Datensatz in Ihrem Literaturverzeichnis, wobei sich aus der Tatsache, dass es sich nicht um ein Printprodukt handelt, einige Feinheiten ergeben. Hier ein Beispiel:

Fahrenberg, J., Hampel, R., & Selg, H. (2010). Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R. Primärdaten der Normierungsstichprobe 1999. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. doi:10.5160/psychdata.fgjn99fr19



Weitere Informationen

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Forschungsdatenzentrum für die Psychologie
Universitätsring 15
54296 Trier
Telefon: +49 (0)651 201-2062
Fax: +49 (0)651 201-2071



http://www.zpid.de

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